Heimarbeit Nebenjob – Nebenjobs in Heimarbeit

Immer mehr Deutsche entscheiden sich für Heimarbeit Nebenjobs. Nicht selten wird der Nebenjob dabei zum Vollzeitjob.

Im Kontext der Finanz- und Wirtschaftskrisen sind die finanziellen Mittel vieler Bürger immer schmaler bemessen. Möglichkeiten für einen Zuverdienst zu finden wird dabei immer wichtiger. An erster Stelle stehen dabei immer wieder die Möglichkeiten der Nebenjobs.

Interessante Nebenjobs in Heimarbeit

Ein Nebenjob soll den Haupterwerb nicht ersetzen und meist kann er das auch nicht. Deshalb ist es wichtig, von Beginn an Klarheit darüber zu haben, dass man die angestrebte Heimarbeit als Nebenjob betreiben möchte. Gut, wenn ein Nebenjob so ertragreich wird, dass er das Auskommen der Familie sichern kann, aber zunächst wird er nur das eigene Konto etwas auffüllen können. Das bedeutet, dass auch gut abgewägt werden muss, ob genügend Zeit und Raum für die Ausübung eines Nebenjobs in Heimarbeit vorhanden ist. Schließlich haben die meisten Interessenten auch Kinder und Familie und so soll sich Heimarbeit im Nebenjob auch gut in das Familienleben einbringen lassen.

Ansonsten wird es Probleme geben – entweder mit der Heimarbeit, dem Hauptberuf oder der Familie. Also gilt: Gut überlegen und dann entscheiden!

Auch Heimarbeit Nebenjobs müssen angemeldet werden!

Wer in Heimarbeit einem Nebenjob nachgeht, muss dies unter bestimmten Voraussetzungen auch anmelden. Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger müssen hier besonders sensibel sein. Sonst ist schnell die Leistung vom Amt gekürzt oder ganz weg. Informationen dazu gibt es beim Sachbearbeiter im Jobcenter bzw. bei der zuständigen ARGE.

Aber auch Vollberufler sollten ihre Nebenbeschäftigung beim Arbeitgeber anmelden. Hier ist es wichtig, den Arbeitgeber vor allem über das zeitliche Ausmaß der Heimarbeit zu unterrichten. Denn der erwartet leistungsbereite Mitarbeiter und keine übermüdeten Heimjobber. Ist der Nebenjob bei der Konkurrenz zum Hauptberuf angesiedelt, könnte es schwierig werden. Manchmal ist es dann angebracht, die Heimarbeit nicht allzu ausführlich zu beschreiben. Auf jeden Fall sollte geprüft werden, ob der jeweilige Arbeitgeber Nebenjobs zulässt und wenn ja unter welchen Voraussetzungen. Oftmals sind dazu im Anstellungs- oder Arbeitsvertrag schon Festlegungen getroffen, die dann auch eingehalten werden müssen. Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arbeitgeber.

Nebenjobs sind für Mütter und Arbeitslose besonders geeignet!

Der Heimarbeit Nebenjob eignet sich besonders für Menschen, die aufgrund ihrer Lebenssituation einige Stunden am Tag die Möglichkeit haben, von zu Hause aus Geld dazu zu verdienen. Damit sind meist Mütter im Erziehungsurlaub, Hausfrauen (die Kochrezepte als PDF Dokumente veröffentlichen) , Teilzeitkräfte und auch Arbeitslose angesprochen. Natürlich gehört auch für diesen Personenkreis eine gute Zeiteinteilung zum Erfolg dazu. Aber bis zu 15 Stunden wöchentlich sind ein durchaus zu vertretendes Maß, wenn es um den Nebenjob in Heimarbeit geht. Immerhin sind keine Arbeitswege zu bewältigen und sogar die Aufsicht über die Kinder kann so oft gewährleistet bleiben.

Reich im Nebenjob?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Die Versprechungen sind oft hoch, die Realität sieht meist anders. Mit dem Nebenjob in Heimarbeit reich zu werden ist eher selten, wenn auch nicht ausgeschlossen. Meist bewegt sich das Einkommen im Segment der geringfügig Beschäftigten, also um maximal 400 Euro monatlich. Seriöse Anbieter von Heimarbeit bewerben ihre Angebote auch entsprechend sauber und offen.

Bei einer Heimarbeit als Nebenjob sollte also vorher gut geplant werden. Neben den Vorteilen dürfen die Risiken nicht aus den Augen gelassen werden. Bei guter Planung ist aber jeder auf der sicheren Seite.